Berufsunfähigkeitsversicherung: Warum sie unverzichtbar ist
Statistisch gesehen wird jeder vierte Arbeitnehmer in Deutschland vor dem Rentenalter berufsunfähig. Die häufigsten Ursachen sind psychische Erkrankungen (rund 30 %), Erkrankungen des Bewegungsapparates (20 %) sowie Krebs und Herzerkrankungen. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente ist in den meisten Fällen nicht ausreichend — sie beträgt im Durchschnitt nur 800–1.000 € pro Monat.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zahlt eine monatliche Rente, wenn du deinen zuletzt ausgeübten Beruf aus gesundheitlichen Gründen zu mindestens 50 % nicht mehr ausüben kannst. Diese Definition ist entscheidend: Du musst nicht vollständig arbeitsunfähig sein — es genügt, wenn du deinen spezifischen Beruf nicht mehr ausüben kannst.
Worauf kommt es beim Tarif an? Erstens auf die BU-Definition: Gute Tarife verzichten auf die sogenannte "abstrakte Verweisung" — das bedeutet, dass der Versicherer dich nicht auf einen anderen, theoretisch möglichen Beruf verweisen darf. Zweitens auf die Nachversicherungsgarantie: Diese erlaubt dir, die Rente bei Lebensereignissen (Heirat, Kinder, Gehaltserhöhung) ohne erneute Gesundheitsprüfung zu erhöhen.
Wann sollte man eine BU abschließen? So früh wie möglich. Je jünger und gesünder du bist, desto günstiger ist der Beitrag — und desto geringer das Risiko, aufgrund von Vorerkrankungen abgelehnt zu werden. Eine 30-jährige Bürokraft zahlt für eine monatliche Rente von 2.000 € typischerweise 60–120 € im Monat.
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